Der Fokus der aktuellen
Stiftungsarbeit liegt auf der Moderation und Leitung von Arbeitsgruppen, Gremien
und Studien rund um das Thema Offshore-Windenergie. Ferner engagiert sich die
Stiftung verstärkt im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Akzeptanzförderung.
Die Stiftung ist Inhaberin der Genehmigungsrechte
des Offshore-Testfeldes alpha ventus und hat den Gesamtprozess von der Idee
(2005) bis zur Inbetriebnahme (2010) moderiert.
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Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE
hat sich als eine überparteiliche, überregionale und unabhängige Einrichtung
zur Unterstützung der Windenergie auf See in Deutschland und Europa etabliert.
Sie ist Kommunikationsplattform für Akteure aus Politik, Wirtschaft und
Forschung, dient dem Wissensaustausch und ist Ideengeberin. Gleichzeitig
bündelt sie die verschiedenen Interessen und dient als Sprachrohr gegenüber
Politik, Öffentlichkeit, Wirtschaft und Wissenschaft.
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Themen wie „Netz- und Systemintegration" und der Ausbau der Beziehungen zwischen
maritimer Wirtschaft und Offshore-Windenergie-Branche im Rahmen der
Energiewende von großer Bedeutung.
Mit dem Projekt OffWEA koordiniert und
betreut die Stiftung zudem die Umsetzung der Offshore-Strategie der deutschen
Bundesregierung. Im Januar 2012 hat die Stiftung die Leitung der AG "Beschleunigung
Offshore-Netzanbindung" übernommen, die vom Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium
ins Leben gerufen wurde.
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